Wetterstation
Markneukirchen

Agrarwetter

Wetterübersicht Monatswerte Jahreswerte Rekorde


 Die Agrardaten des aktuellen Monats


 BODENTEMPERATUREN 
+5 cm  Tiefste Temperatur  -7,8 °C  19. März 
-10 cm  Höchste Temperatur 9,4 °C  20. März 
 Tiefste Temperatur 1,7 °C  06. März 
-20 cm  Höchste Temperatur 6,1 °C  17. März 
 Tiefste Temperatur 2,2 °C  06. März 
-50 cm  Höchste Temperatur 4,4 °C  17. März 
 Tiefste Temperatur 2,8 °C  01. März 

 BODENFEUCHTE 
-10 cm  Höchste Feuchte 6 cb  10. März 
 Tiefste Feuchte 14 cb  01. März 
-20 cm  Höchste Feuchte 9 cb  10. März 
 Tiefste Feuchte 14 cb  09. März 
-50 cm  Höchste Feuchte 8 cb  18. März 
 Tiefste Feuchte 9 cb  01. März 

 EVAPOTRANSPIRATION 
 Höchste Verdunstung 2,6 l/m²  17. März 
 Tiefste Verdunstung 0,4 l/m²  02. März 



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Die Agrardaten des aktuellen Jahres

 BODENTEMPERATUREN 
+5 cm  Tiefste Temperatur  -17,2 °C  19. Januar 
-10 cm  Höchste Temperatur 9,4 °C  20. März 
 Tiefste Temperatur 0,0 °C  03. Januar 
-20 cm  Höchste Temperatur 6,1 °C  17. März 
 Tiefste Temperatur 0,6 °C  28. Januar 
-50 cm  Höchste Temperatur 4,4 °C  17. März 
 Tiefste Temperatur 1,7 °C  23. Januar 

 BODENFEUCHTE 
-10 cm  Höchste Feuchte 6 cb  01. Januar 
 Tiefste Feuchte 15 cb  28. Februar 
-20 cm  Höchste Feuchte 8 cb  01. Januar 
 Tiefste Feuchte 14 cb  09. März 
-50 cm  Höchste Feuchte 7 cb  01. Januar 
 Tiefste Feuchte 10 cb  10. Februar 

 EVAPOTRANSPIRATION 
 Höchste Verdunstung 2,6 l/m²  17. März 
 Tiefste Verdunstung 0,1 l/m²  07. Januar 



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 Temperatursummen der Agrarmeteorologie

  Kältesumme Winter 2018/2019 131,0 Kelvin Mäßig warmer Winter  


  Grünlandtemperatur 2019 138,6 Kelvin Vegetationsbeginn bei 200 K  


  Wärmesumme Sommer 2019 0,0 Kelvin Vorjahr: 60,7 K  



 Auswertung bis 20. März 2019  
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 INFOS ZUR AGRARMETEOROLOGIE 
Die Bodentemperaturen werden 5 Zentimeter über dem Boden, sowie in 10, 20 und 50 Zentimeter Tiefe gemessen.
Bei der Temperatur +5cm wird immer nur der Tagestiefstwert angegeben.

Die Bodenfeuchte wird in 10, 20 und 50 Zentimeter Tiefe gemessen. Ermittelt wird die Saugspannung, diese wird in Centibar (cb) angegeben. Je höher der Wert, desto trockener ist der Boden. Bei trockenem Boden muss eine Pflanze mehr Kraft aufbringen, um Feuchtigkeit aus diesem entnehmen zu können:
0 - 9 cb
Der Boden ist nass und komplett mit Feuchtigkeit gesättigt. Häufig im Winter oder nach starken Regenfällen.
 
10 -19 cb
Der Boden ist ausreichend mit Feuchtigkeit gesättigt. Es ist keine Bewässerung nötig.
 
20 - 39 cb
Leichte Böden trocknen zunehmend aus und benötigen Bewässerung. Mittelschwere und schwere Böden sind noch ausreichend feucht.
 
40 - 59 cb
Leichte und mittelschwere Böden trocknen aus und benötigen Bewässerung. Erste Pflanzen leiden unter Trockenstress. Nur schwere Böden sind noch etwas feucht.
 
60 - 99 cb
Alle Böden sind trocken und benötigen Bewässerung. Viele Pflanzen leiden unter Trockenstress. Pflanzen mit flacher Wurzel drohen Trockenschäden.
 
100 - 199 cb
Alle Böden sind trocken und benötigen Bewässerung. Auch bei Pflanzen mit tiefer Wurzel wie Büsche und Bäume zeigen sich Trockenschäden.
 
200 cb
Alle Böden sind staubtrocken. Allen Pflanzen drohen Trockenschäden.

HINWEIS: Bei einem sprunghaft steigenden Wert ist es auch möglich, das der Boden gefroren ist. Dies ist anhand der Bodentemperatur in Messtiefe abzulesen. Wenn das der Fall sein sollte, steht die Zahl in Klammern und wird nicht als offizieller Tiefstwert anerkannt.
 

Die Evapotranspirationsmenge ist die Verdunstungsmenge aus der Tier- und Pflanzenwelt. Diese wird ausschließlich berechnet und ist von Faktoren wie Temperatur, Feuchte, Wind und Solarstrahlung abhängig. Hierbei handelt es sich immer um einen theoretischen Wert, nicht um einen gemessenen Wert.           

Die Grünlandtemperatur ergibt sich aus allen positiven Tagesmitteltemperaturen ab Jahresbeginn. Dabei werden die Januarwerte mit 0,5; die Februarwerte mit 0,75 und ab März mit 1 multipliziert. Wenn im Frühling die Summe von 200 überschritten wird, ist der nachhaltige Vegetationsbeginn erreicht. In der Natur erkennbar durch den Blühbeginn der Forsythie.

Die Kältesumme ergibt sich aus allen negativen Tagesmitteltemperaturen von November bis März. Diese gibt Auskunft über die Strenge eines Winters. Beträgt die Summe unter 100 spricht man von einem warmen Winter, bis 200 von einem mäßig warmen Winter, bis 300 von einem mäßig kalten Winter, bis 400 von einem kalten Winter und über 400 von einem strengen Winter.

Die Wärmesumme ergibt sich aus allen Tagesmitteltemperaturen über 20 Grad von Juni bis August. Diese gibt Auskunft über die Wärme- oder Hitzephasen eines Sommers.

Die Wasserbilanz ergibt sich aus allen gefallenen Niederschlägen, sowie der Evapotranspirationsmenge (Verdunstung) im angegebenen Zeitraum. Negative Werte bedeuten ein Niederschlagsdefizit, positive Werte ein Niederschlagsüberschuss.
 



Niederschlagsradar
Quelle: DWD.de


Blitzortung
Quelle: Meteopool.org


DWD Warnungen
Quelle: DWD.de
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