Wetterstation
Markneukirchen

Agrarwetter

Wetterübersicht Monatswerte Jahreswerte Rekorde


 Die Agrardaten des aktuellen Monats


 BODENTEMPERATUREN 
+5 cm  Tiefste Temperatur  -5,0 °C  06. Mai 
-10 cm  Höchste Temperatur 19,4 °C  19. Mai 
 Tiefste Temperatur 3,9 °C  06. Mai 
-20 cm  Höchste Temperatur 15,6 °C  19. Mai 
 Tiefste Temperatur 5,6 °C  06. Mai 
-50 cm  Höchste Temperatur 12,2 °C  24. Mai 
 Tiefste Temperatur 7,8 °C  06. Mai 

 BODENFEUCHTE 
-10 cm  Höchste Feuchte 3 cb  25. Mai 
 Tiefste Feuchte 28 cb  20. Mai 
-20 cm  Höchste Feuchte 7 cb  21. Mai 
 Tiefste Feuchte 24 cb  11. Mai 
-50 cm  Höchste Feuchte 7 cb  22. Mai 
 Tiefste Feuchte 21 cb  10. Mai 

 EVAPOTRANSPIRATION 
 Höchste Verdunstung 4,8 l/m²  19. Mai 
 Tiefste Verdunstung 0,4 l/m²  16. Mai 



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Die Agrardaten des aktuellen Jahres

 BODENTEMPERATUREN 
+5 cm  Tiefste Temperatur  -17,2 °C  19. Januar 
-10 cm  Höchste Temperatur 21,1 °C  25. April 
 Tiefste Temperatur 0,0 °C  03. Januar 
-20 cm  Höchste Temperatur 16,7 °C  25. April 
 Tiefste Temperatur 0,6 °C  28. Januar 
-50 cm  Höchste Temperatur 12,2 °C  24. Mai 
 Tiefste Temperatur 1,7 °C  23. Januar 

 BODENFEUCHTE 
-10 cm  Höchste Feuchte 3 cb  25. Mai 
 Tiefste Feuchte 75 cb  26. April 
-20 cm  Höchste Feuchte 7 cb  21. Mai 
 Tiefste Feuchte 35 cb  24. April 
-50 cm  Höchste Feuchte 7 cb  01. Januar 
 Tiefste Feuchte 36 cb  26. April 

 EVAPOTRANSPIRATION 
 Höchste Verdunstung 6,4 l/m²  22. April 
 Tiefste Verdunstung 0,1 l/m²  07. Januar 



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 Temperatursummen der Agrarmeteorologie

  Kältesumme Winter 2018/2019 131,0 Kelvin Mäßig warmer Winter  


  Grünlandtemperatur 2019 205,8 Kelvin Vegetationsbeginn am 31.03. 


  Wärmesumme Sommer 2019 0,0 Kelvin Vorjahr: 60,7 K  



 Auswertung bis 25. Mai 2019  
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Die Bodentemperaturen werden 5 Zentimeter über dem Boden, sowie in 10, 20 und 50 Zentimeter Tiefe gemessen.
Bei der Temperatur +5cm wird immer nur der Tagestiefstwert angegeben.

Die Bodenfeuchte wird in 10, 20 und 50 Zentimeter Tiefe gemessen. Ermittelt wird die Saugspannung, diese wird in Centibar (cb) angegeben. Je höher der Wert, desto trockener ist der Boden. Bei trockenem Boden muss eine Pflanze mehr Kraft aufbringen, um Feuchtigkeit aus diesem entnehmen zu können: Die Bodenfeuchte ist auch abhängig vom der Bodentemperatur.
0 bis 9 cb - Der Boden ist nass und komplett mit Feuchtigkeit gesättigt. Häufig im Winter oder nach starken Regenfällen.

10 bis 19 cb - Der Boden ist ausreichend mit Feuchtigkeit gesättigt. Es ist keine Bewässerung nötig.

20 bis 39 cb - Leichte Böden trocknen zunehmend aus und benötigen Bewässerung. Mittelschwere und schwere Böden sind noch ausreichend feucht.

40 bis 59 cb - Leichte und mittelschwere Böden trocknen aus und benötigen Bewässerung. Erste Pflanzen leiden unter Trockenstress. Nur schwere Böden sind noch etwas feucht.

60 bis 99 cb - Alle Böden sind trocken und benötigen Bewässerung. Viele Pflanzen leiden unter Trockenstress- Pflanzen mit flacher Wurzel drohen Trockenschäden.

100 bis 199 cb - Alle Böden sind trocken und benötigen Bewässerung. Auch bei Pflanzen mit tiefer Wurzel wie Büsche und Bäume zeigen sich Trockenschäden.

200 cb - Alle Böden sind vollkommen ausgetrocknet. Allen Pflanzen drohen Trockenschäden.
Bei einem sprunghaftem Ansteigen eines Wertes auf oder in Richtung 200 cb, ist der Boden gefroren. Dies kann begleitend am Messwert der Bodentemperatur in entsprechender Messtiefe erkannt werden. Bei gefrorenem Boden werden die Messwerte in Klammern stehen.

Die Evapotranspirationsmenge ist die Verdunstungsmenge aus der Tier- und Pflanzenwelt sowie der Erdbodenoberfläche. Diese wird ausschließlich berechnet und ist von Faktoren wie Temperatur, Feuchte, Wind und Solarstrahlung abhängig. Hierbei handelt es sich immer um einen theoretischen Wert, nicht um einen gemessenen Wert. Die berechnete Evapotranspiration wird mit zwei Kommastellen angegeben, für eine leichtere Verrechnung  jedoch in sämtlichen Grafiken auf nur eine Kommastelle gerundet. Dies führt gelegentlich zu geringen Differenzen.           

Die Grünlandtemperatur ergibt sich aus allen positiven Tagesmitteltemperaturen ab Jahresbeginn. Dabei werden die Januarwerte mit 0,5; die Februarwerte mit 0,75 und ab März mit 1 multipliziert. Wenn im Frühling die Summe von 200 überschritten wird, ist der nachhaltige Vegetationsbeginn erreicht. In der Natur erkennbar durch den Blühbeginn der Forsythie.

Die Kältesumme ergibt sich aus allen negativen Tagesmitteltemperaturen von November bis März. Diese gibt Auskunft über die Strenge eines Winters. Beträgt die Summe unter 100 spricht man von einem warmen Winter, bis 200 von einem mäßig warmen Winter, bis 300 von einem mäßig kalten Winter, bis 400 von einem kalten Winter und über 400 von einem strengen Winter.

Die Wärmesumme ergibt sich aus allen Tagesmitteltemperaturen über 20 Grad von Juni bis August. Diese gibt Auskunft über die Wärme- oder Hitzephasen eines Sommers.

Die Wasserbilanz ergibt sich aus allen gefallenen Niederschlägen, sowie der Evapotranspirationsmenge (Verdunstung) im angegebenen Zeitraum. Negative Werte bedeuten, das die Verdunstungssumme höher als die Niederschlagssumme war. Positive Werte bedeuten, das die Niederschlagssumme höher als die Verdunstungssumme war.



Niederschlagsradar
Quelle: DWD.de


Blitzortung
Quelle: Meteopool.org


DWD Warnungen
Quelle: DWD.de


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